Manche Menschen treiben schon seit Monaten Sport, verausgaben sich bis an ihr Limit und bemerken sogar, dass dadurch Kondition und Allgemeinbefinden besser werden. Wenn zusätzlich die Ernährung angepasst wurde, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen und man sollte die Ergebnisse bald deutlich erkennen können. Der Körper sollte straffer, wohlgeformter und definierter werden. Problematisch wird es, wenn das nicht der Fall ist: Dann kann es hilfreich sein, chirurgisch nachzuhelfen, beispielsweise durch einen Bodylift.
Sport bringt nichts – wieso?
Eine gute Kondition und ein straffer, wohldefinierter Körper sind zwei völlig unterschiedliche Ziele und gehen nur in unserem Wunschdenken Hand in Hand. Wenn der Mensch damit beginnt, Sport zu treiben, verändern sich die Muskeln in seinem Körper und beginnen, aufgrund der Belastung zu wachsen. Beim Extremsportler geht das so weit, dass der Herzmuskel sogar sichtbar größer wird. Wer allerdings mit Sport abnehmen will, erhofft sich davon nicht unbedingt Muskelwachstum, sondern vor allem eine Reduktion des überschüssigen Körperfetts. Bis das passiert, kann es allerdings sehr lange dauern, denn Fett ist in gesunder Nahrung ebenfalls enthalten und man sollte es auch nicht weglassen. Man muss geduldig sein und abwarten, bis sich Sport alleine bemerkbar macht, doch das wird schnell frustrierend und führt nicht zum gewünschten Erfolgserlebnis – ganz gleich, wie viel wohler man sich durch den Sport fühlt. Außerdem kann es sein, dass sich die Haut der neuen Körperform nicht richtig anpasst. Wer lange übergewichtig war, hat häufig "ausgeleierte" Haut, die sich nicht mehr so schnell strafft. Auch dadurch kann es passieren, dass Sport alleine nicht alle Ziele eines gesunden Lebens erfüllt.
Was tun für einen schlanken, straffen Körper?
Wenn man grundsätzlich durch den Sport mehr Kondition aufgebaut hat, sich richtig ernährt und einen sinnvollen Trainingsplan verfolgt, aber trotzdem noch unter Fettpolstern oder hängender, schlaffer Haut leidet, sollte man sich an einen Chirurgen wenden. Dieser kann einen Bodylift anbieten: Dabei werden die straffen, fettigen Hautpartien gehoben und vom übrig gebliebenen Fett befreit, sodass man den straffen Körper zu sehen bekommt, den man sich erarbeitet und verdient hat. Im Anschluss daran sollte man natürlich trotzdem mit dem Sport weitermachen, denn durch ihn wird man sich bis ins hohe Alter hinein wohlfühlen und gut in Form bleiben.
Möglichkeiten ohne operativen Eingriff
Wer sich nicht operieren lassen will, hat natürlich auch andere Optionen, den Sport anzupassen, wenn er nicht die gewünschten Erfolge bringt. Bodylifts sind lediglich eine schnellere, effektive Methode, um den Erfolg voranzutreiben – doch sie sind gleichzeitig eine individuelle Entscheidung, die uns niemand abnehmen kann. Wer sich nicht operieren lassen will, sollte zunächst den aktuellen Trainingsplan überdenken. Vielleicht geht dieser nicht ausreichend auf die Problemzonen ein. Man kann beispielsweise nicht nur joggen gehen und erwarten, davon einen definierten Sixpack zu bekommen, dafür bräuchte man spezifisches Bauchmuskeltraining. Es kann aber auch sein, dass etwas mit der Ernährung noch nicht stimmt. Vielleicht steht immer noch zu viel industrielle Fertignahrung auf dem Speiseplan oder man gönnt sich etwas zu oft einen Ausrutscher vom eigentlichen Speiseplan. All das kann dazu führen, dass man nicht so abnimmt, wie man gerne würde.